10 Jahre Hebammen für Deutschland e.V.

Im Sommer 2010 gründeten Hebammen und Eltern aus dem Rheinland eine Initiative zum Erhalt individueller Geburtshilfe: „Hebammen für Deutschland“ (HfD) war geboren.

Portrait von Hebamme Ina May Gaskin

Die Alnatura Zeitschrift nimmt den „alternativen Nobelpreis“ (Right Livelihood Award), mit dem Ina May Gaskin 2011 ausgezeichnet wurde, zum Anlass für ein Portrait dieser als als „mother of authentic midwifery“ bezeichneten Hebamme und Schirmherrin von Hebammen für Deutschland e.V.

Hilfetelefon nach schwieriger Geburt startet

Das telefonische Hilfsangebot ist seit dem 3. Juni online und richtet sich an alle Mütter, die über ihre Erfahrungen bei der Geburt ihres Kindes sprechen möchten. Es hilft dabei, das Erlebte zu verarbeiten und kann der erste Schritt aus einer möglichen Krise sein…

Aktuelle ARTE Reportage zu Dysmelie

In einem Gelsenkirchener Krankenhaus kommen innerhalb weniger Wochen drei Babys mit einer Handfehlbildung zur Welt. Die Ursachen sind unbekannt, auch die Klinikärzte können nur rätseln. Die Kölner Hebamme Sonja Liggett-Igelmund (HfD-Mitfrau) glaubt nicht an einen Zufall. > zur Reportage

#CoronaElternRechnenAb

… ist eine Initiative von Müttern, die ihre Care Leistung während der Coronazeit den Ministerien in Rechnung stellen wollen.

Fragebogen „VOR DER GEBURT“

Astrid Saragosa, Traumatherapeutin mit Schwerpunkt Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett hat Anfang April einen Fragebogen für Mütter und deren Befindlichkeit – auch in in Zeiten von Corona – online gestellt.

PULS Reportage: Knochenjob Hebamme

PULS, ein Programm des Bayerischen Rundfunks ging im März 2019 der Frage nach: Wie ist es, als Hebamme zu arbeiten?

Mögliche Schutzmaßnahmen bei Materialengpässen

Hier ein Schutzschild-Tipp aus Görlitz, der sicherlich gerade bei Geburtsbetreuungen etwas mehr Abschirmung gegen die Tröpfcheninfektion bietet, denn diese ist der Hauptansteckungsweg.

Hebammen – verehrt, verteufelt und verfolgt

Ein Beitrag des ORF beleuchtet die Geschichte der Hebammen: Jahrtausendelang sind Hebammen hochgeachtete Mitglieder menschlicher Gesellschaften gewesen. Im Mittelalter jedoch wurden sie von der katholischen Kirche als Hexen diffamiert und verfolgt. Danach beanspruchten die Männer mehr und mehr die Geburtshilfe für sich.

Neuerscheinung: „Gendermedizin – Warum Frauen eine andere Medizin brauchen“

Ein Ratgeber für Frauen zur Gendermedizin und -forschung. Dr. med. Stefanie Schmid-Altringer, Mit-Iniatorin der Erzählcafé-Aktion, hat gemeinsam mit Frau Prof. Vera Regitz-Zagrosek (Charite Berlin) ein anschauliches, spannendes Buch über die Erkentnisse der Gendermedizin und -forschung realisiert – in der Hoffnung, dass die Medizin endlich frauengerechter wird, wenn Frauen selbst mehr über Gendermedizin wissen. Der Ratgeber …

Neuerscheinung: „Gendermedizin – Warum Frauen eine andere Medizin brauchen“ Weiterlesen »