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19/01/2018

Thema Hausgeburt:

freie Wahl des Geburtsortes!

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18/12/2017

Ärger mit der Arztpraxis?

Schwangerschaftsvorsorge durch Hebamme und GynäkologIn

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Montag, 18.12.2017 (Kommentare: 0)

Ärger mit der Arztpraxis?

Hebammen und ÄrztInnen/GynäkologInnen sind gleichberechtigt befugt, die Schwangerschaftsvorsorge durchzuführen – für Hebammen ist daher die Zusammenarbeit mit einer gynäkologischen Praxis selbstverständlich.

In letzter Zeit hören wir häufig davon, dass schwangere Frauen Ärger von seiten der ÄrztInnen bekommen, dass ihnen die Mitbetreuung durch eine Hebamme verweigert wird, die weitere Betreuung in der Praxis abgelehnt wird oder Kosten/Abrechnungen oder ... als Gründe genannt werden.

Dabei ist es allein die Entscheidung der Frau, ob und bei wem sie die Vorsorge machen möchte. Damit es keine Doppelungen gibt, wird jede Untersuchung im Mutterpass eingetragen.

Der Verein Greenbirth e.V. hat ein Formular entwickelt, dass betroffene Frauen ausfüllen und an die zuständige Kassenärztliche Vereinigung und an das Ministerium für Gesundheit im Bundesland können, damit sich an dieser unrechtmäßigen Situation etwas ändert.

Hier zum Formular: www.greenbirth.de/images/behandlungsverweigerung_formular.pdf

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